| Strom zurück |
Der
Sicherungskasten befindet sich im Wandschrank im Pesel (Zimmer rechts neben der Küche).
Zum An- und Abschalten dienen der französ. Hauptschalter (schwarz mit rotem Knopf)
und der FI-Schutzschalter, dessen grauer Kipphebel auf 'I' muß (er ist
stabiler, als man denkt). Der franz. Hauptschalter springt raus, wenn der Gesamtstrom 30A
übersteigt (=6,6kW -> zuviele Verbraucher!). Der FI reagiert auf Kriechströme in
einzelnen Geräten, z.B. wenn sie feucht oder marode sind (Waschmaschine, Kühlschrank,
...). |
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Die Sicherungen
für den Warmwasserboiler und Kühlschrank (Boi) und die Waschmaschine (WaMa) schalten wir
zusätzlich einzeln ab, falls zwischendurch z.B. Handwerker im Hause sind. |
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| Wasser zurück |
Der Wasserhaupthahn
ist in der Remise (kleine Holztür seitlich am Haus, der größte Schlüssel) wenn man
reinkommt rechts in der spitzen düsteren Mauerecke. Der gelbe Schlauch mit
Extra-Absperrhahn führt zur Terasse (muß vor dem Winter entleert werden!). Der zweite
Haupthahn ist im Vorgarten gleich rechts neben der Pforte unter dem Holzdeckel - er
schließt leider nicht 100%. |
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| Schlüssel zurück |
Einen (weiteren)
Schlüssel gibt's bei Familie Guinois, schräg gegenüber. Sie kennen das Haus gut und
helfen bei allen möglichen Problemen. Abschliessen kann man das Haus nur über das Aushängen
des Hakens vom Drehknopf auf der Innenseite der Eingangstür (und man muß die Tür
dann natürlich noch zumachen). Außerdem werden bei der Abreise noch die Gartenpforte
(Schlüssel schön gerade halten!), die Terassentür (vorher Verriegeln durch Hochdrehen
des Griffes), die Remise und die Cave (großes Holzportal) abgeschlossen. |
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| Betten zurück |
Die Bettwäsche
befindet sich im Buffetschrank im Pesel (neben der Küche). Vor der Abreise bitte wieder
waschen und dann mindestens noch luftig aufhängen. Reservedecken und Kissen sollten im
Wandschrank im rechten Zimmer ganz oben sein. Bitte, bitte keine nasse oder trockene
Wäsche in der Waschmaschine lassen. |
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| Gasherd zurück |
Die Flasche für
den Gasherd befindet sich unter der Spüle (mögliche Ersatzflasche im Gasofen, Achtung Linksgewinde).
Er hat leider keine Sicherheitsschaltung, so daß das Gas bei geöffnetem Regler auch ohne
Flamme beständig ausströmen kann (z.B. wenn was übergekocht ist und die Flamme
gelöscht hat). Beim Grillen bitte unbedingt das kleine Schutzblech in die Klappe
einschieben, um diese geöffnet zu halten (Gebrauchsanleitung im kleinen Ringbuch am
Kamin). |
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| Feuerholz zurück |
Das Feuerholz
befindet sich in der Remise, erste Tür gleich rechts, wenn man zum Bachbett runtergeht.
Nachkaufen kann man es bei den Weinbauern, z.B. bei Monsieur Conquet oder Simon Miquel in
Durban oder natürlich selber sammeln. |
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| Heizen zurück |
Der Kamin in der
Küche zieht inzwischen gut (niemals mit Wasser löschen, das macht die Eisenplatte
kaputt), der Kamin im Wirtschaftsraum hat keinen Abzug mehr, also nicht benutzen. Für die
ganz kalte Zeit gibt es unter der Treppe einen Gasofen für die Küche (Ersatzflaschen im
grünen Haus gegenüber der Sammelstelle, Bedienungsanleitung in der Klappe) und für die
Zimmer vier Elektroradiatoren, schaltbar bis zu 2kW. Möglichst nur auf Stufe 1 benutzen,
sonst fliegt bei mehreren Geräten dauernd die Sicherung raus. In den Zimmern zur Straße
sind jeweils links vom Fenster extra abgesicherte Steckdosen für die Heizkörper. |
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| Saubermachen |
Die
Putzmittel und -geräte sind im Wirtschaftsraum - direkt hinter der Küche - oder unter
der Spüle. Die Waschmaschine wird normalerweise bei 'B' gestartet und man muß nach dem
Waschen nochmal 'Pumpen'. Wenn die Schleuder nicht anläuft, muß sie von Hand ein wenig
gedreht werden. Der Geschirrspüler wird bei 2 (normal)
oder 3 (leicht) gestartet, der Knopf muß reingedrückt werden und manchmal muß noch die
Klappe fest angedrückt werden. Salz darf nur feinkörniges nachgefüllt werden. Wegen des
kalkigen Wassers braucht es reichlich Klarspüler (Schraube zum Öffnen), und nach dem
Waschen darf die Maschine nicht sofort geöffnet werden. |
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Es ist wichtig,
nur haltbare Lebensmittel in fest verschlossenen Behältnissen zurückzulassen, sonst
freut sich das Getier, das z.B. Plastiktüten um Nudeln kein großes Hindernis findet.
Alle anderen Reste müßt ihr mitnehmen oder verschenken oder wegwerfen. Der Müll kommt
in die beige-braunen Rollcontainer, die links oder bei der Kirche auf der Straße stehen.
Die schwarzen Müllbeutel werden normalerweise vom Gemeindediener George in den Vorgarten
geworfen, sonst nachfragen. Wenn was kaputtgegangen ist, versucht bitte, es zu reparieren
oder zu ersetzen, sagt uns aber mindestens Bescheid. |
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| Am Ende |
Wasser und Strom
und Gasflaschen abgestellt? Schlüssel zurück? Fenster, Fensterläden und Türen
geschlossen? Flasche Wein für die nächsten auf dem Tisch? Noch ein Blick auf die
Corbièren ... und dann gute Reise. |
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Lebensmittel
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Im
Dorf gibt es einen Bäcker, einen Lebensmittelladen mit sehr gutem Fleisch und einen neuen
Obst/Gemüseladen mit kleinem Cafe.. |
| zurück |
Supermarkt '8 à
Huit' in Durban, wenn man reinkommt rechts auf der anderen Seite der Berre (Fluß),
größere Auswahl aber kaum billiger als die Läden im Ort, manchmal frische Milch. |
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Hypermarché
Géant Casino in Narbonne, links wenn man reinfährt, echt französischer Konsumtempel. |
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Markthalle in
Narbonne, jeden Tag 8-13 Uhr, eine Freude für die Augen und den Gaumen. Auf der Straße
daneben Do/So Klamottenmarkt. |
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Frischer Fisch
fast direkt vom Kutter in Port La Nouvelle direkt neben der Fischauktionshalle auf der
anderen Seite der Stahlbrücke ab 16.30 Uhr (außer Samstag?). |
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| Quellwasser zurück |
Im Bachbett etwas
unterhalb des Hauses fließt das örtliche sehr kalkhaltige Trinkwasser aus der Quelle des
Ruisseau de St. Francois, hier stets frisch und ohne Chlor. Richtung Embres, noch im Ort
rechts runter über die kleine Brücke am Picknickplatz findet sich La Source de Camboulan
(Steinreservoir mit Messinghahn), eine kalkfreie Heilquelle mit sehr weichem Wasser. Gutes
Quellwasser auch oben in Fraïsse am Hahn beim Eingang zum Fetenplatz |
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| Wein zurück |
In der örtlichen
Cave Coopérative vor dem Ortseingang Richtung Durban gibt's guten Rotwein in Flaschen
oder im Kanister, ebenso in Fraïsse. Empfehlenswert auch die Cave von Simon Miquel in
Durban, Richtung Albas (schönen Gruß von uns, er spricht auch deutsch). Leckeren
selbstgebrauten Grenache (aperitif) hat Monsieur Sudre, etwa drei Häuser weiter in St.
Jean. Dort gibt es zur rechten Zeit auch Kirschen und Aprikosen. |
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| Flohmarkt |
Narbonne, Do 9-13
Uhr, Place Voltaire: eher klein. |
| zurück |
Perpignan am
Sonntag vormittag vor dem Palais d'Exposition: groß mit viel Trubel. (Wegbeschreibung s.
Ringbuch) |
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Antiquitäten/Trödel
im Le Grenier, Einfahrt Narbonne und im Broc Troc, in Narbonne in der Rue Gleizes. |
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| Baden zurück |
Das Mittelmeer
ist klar und etwas windgeschützt in Leucate-Plage, ganz am Ende der Promenade.
Über die Felsen rüber kann man auch nackt baden, im Sommer ist es ab Juli besonders am
Wochenende brechend voll. |
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In La Franqui
ist mehr Wind und das Meer ist nicht ganz so schön, der Blick aber umsomehr und es gibt
mehr Platz. Für die Kinder gibt es eine warme Lagune direkt am Meer zum Spaddeln, Krebse
und Fische Fangen. Abends kann man auf dem flachen festen Strand sehr schön grillen, z.B.
Fisch aus Port La Nouvelle (der Grill steht in der Remise beim Holz). |
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Herrliche
Flußbadestelle in Ripaud (RN 611, Ri. Narbonne). Offizieller Parkplatz und Abstieg
kurz vor dem Tunnel, im Sommer recht voll und mit Badehose. Umfährt man den Tunnel auf
der alten Straße, kann man parken und absteigen, wo der Felsen das Mäuerchen teilt. Man
muß sich am Ufer rechts halten, ca. 80m durch Brombeeren und Schilf streichen sowie eine
Furt überqueren und kommt dann zu mehreren Badefelsen - wunderschön und meist einsam. |
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In St. Jean
gibt es eine kleine aber feine Flußbadestelle namens Boulidou in der Barrou: Richtung
Embres den Ort verlassen, Tennisplatz links liegen lassen und gleich hinter dem neuen Haus
mit dem Zypressenzaun rechts runter. Hier sind Badeklamotten Pflicht. |
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Für die
kälteren Jahreszeiten oder nachts gibt es noch das 'Bassin', ein künstliches
Becken in den Bergen, aus der 24°C warmen Quelle der Berre gespeist: Embres oder Durban,
Villeneuve, Cascastel, Quintillan (Ri. Palairac) nach Friedhof rechts, bis ans Ende der
Teerstraße. |
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| Radfahren zurück |
Die Räder stehen
hinten im Cave (kleiner Schlüssel). Im Vallée du Paradis kann man schöne Rundtouren
machen, da die Orte alle etwa auf einer Höhe liegen (die kleine Tour: St. Jean, Durban,
Villesèque, Fraïssé, St. Jean; die mittlere Tour: St. Jean, Embres, Villeneuve, Durban,
St. Jean; die grosse Tour: St. Jean, Embres, Villeneuve, Cascastel, Albas, Durban,
Villeseque, Fraïssé, S. Jean). Zum Meer sind es zwar nur etwa 22 km, man muß aber drei
Pässe überqueren. |
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| Wandern zurück |
Um den ganzen Ort
herum gibt es schöne Wege (z.B. Ri. Meer rechts zur Notre Dame de L'Olive, Ri. Meer noch
im Ort rechts Nebenweg Richtung Castelmaure/Embres mit Stichweg bei Castelmaure in die
Berge, an dieser Ecke wohnt auch Jacques Cholet mit seinem Trödelladen, der einem gerne
sein neuestes Chanson vorsingt; Nebenweg nach Durban durch die Weinfelder zum
wunderschönen Durbaner Friedhof; Ri. Embres rechts über die Barrou zum Pech Bedel).
Zwischen Embres und Villeneuve, von Embres aus ein gutes Stück hinter dem Paß geht's
rauf zur La Récaufa Vierge (die schwarze Jungfrau?) mit schönem Blick auf die Pyrenäen.
Der oberhalb von Castelmaure liegende Doppelgipfel der Hochcorbièren läßt sich mit
guten Schuhen in ca. 1½ Std. ersteigen. An der Küste gibt es auf der Steilküste einen
Weg von La Franqui (Treppe im Ort hoch) nach Leucate (auch 'ne Treppe im Ort), am Wasser
kommt man auch lang, man muß aber über viele Steine klettern. |
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| Ausflüge zurück |
Es locken die
Katharerburgen (Quéribus, Peyrepertuse, ...). Nach Peyrepertuse kann man gleich noch die
Gorges de Galamus bestaunen und im Sommer dort baden. Zwei Stunden dauert die
atemberaubende Fahrt in die Pyrenäen nach Font-Romeu mit Skilaufen noch im März. Man
kann auch mit dem Petit Train Jaune fahren, der von Villefranche le Conflent nach Port-Bou
die Pyrenäen raufzuckelt (Fahrplan im Buffet im Pesel). Bei LaGrasse gibt es ein Kloster
in einem mittelalterlichen Städtchen zu sehen, eine schöne Badestelle und ein gutes
Restaurant (St. Hubert). Port La Nouvelle ist ein noch fast klassischer Fischereihafen. Im
Sommer finden in dem gut erhaltenen Schloss von Villerouges-Termènes mittelalterliche
Spiele und Essen statt (auf Plakate achten). Zum Dalí-Museum in Figueras, etwa 20km
hinter der spanischen Grenze, fährt man ca. 1½ Stunden. Über Carcassone, Narbonne und
Perpignan steht etwas in dem 'Alternativ-Reisen-Buch'. |
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Landkarten und
touristisches Informationsmaterial liegen in den Schubladen des Buffet im Pesel. Es wäre
schön, wenn Ihr von euren eigenen Erlebnissen etwas aufschreibt und es in das kleine
bunte Info-Ringbuch, das im Haus liegt, heftet. |
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| Essen zurück |
Die Auberge de la
Païchero im Château Bonafuss (D 611 Richtung Ripaud, Abzweig nach Villesèque) hat
abends gutes, kräftiges Essen und Paella und nachmittags gibt's (manchmal) Kaffee und Eis
im Freien. Im Le Marronier in Villesèque gibt es einfaches Essen oder Paella und man kann
auch draußen sitzen. Das Relais de St. Victor hinter der Flußbadestelle Ripaud hat ganz
gutes Essen und einen romantischen Blick. Richtig vornehm mit Blick aufs Meer ißt man in
Leucate Plage im La Cote Rêvée. Auf der Rückfahrt vom Meer ißt man gut in Treilles im
'Le Clos St. Roc'. Einen Kaffee kann man in der Bar/Hotel in Durban nehmen, das Essen ist
nicht so zu empfehlen. |
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| Ärzte zurück |
In Durban gibt es
einen Zahnarzt (Ortsausgang Richtung Villeneuve linke Seite, ilu war schon da und hat's
überlebt, der in Sigean soll aber besser sein) und ein gutes Ärztehaus (Ortseingang von
St. Jean aus, rechte Seite). Direkt gegenüber ist eine Apotheke. |
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Das Krankenhaus
in Narbonne hat eine Ambulanz (urgences), Tel. 68.41.00.00, Boulevard Docteur LaCroix.
Nach Narbonne rein fährt man über den ersten Kreisel geraderüber, dann in die
Rechtsabbiegerspur und vor dem 'Casino' rechts ab und gleich in die erste richtige Straße
links, dann immer geradeaus durch eine Wohnstraße trifft man fast genau (halbrechts) auf
die 'urgences'. |
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| Allgemein |
Im Haus gibt es
(man muß es nur finden): Bettzeug, Bettwäsche, Handtücher, Gitarre, Fön,
Cassettenradio, Akkuladegerät, Batterieladegerät, Sonnenschirm, Strandmatten, kleiner
Grill. Die Familie Guinois ist sehr hilfsbereit, man sollte ihnen aber auf jeden Fall
entstehende Kosten zahlen (z.B. fürs Abholen vom Bahnhof aus Narbonne zahlen wir 150
Francs, auch wenn sie es nicht wollen). |
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Für dringende
Reparaturen am Haus stehen hinten in der Adressenliste einige Handwerker. |
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| Nos tarifs |
Grundpreis bis 2
Erwachsene: DM 50 pro Tag. |
| zurück |
Jeder weitere
Erwachsene zahlt DM 15 pro Tag. Kinder sind frei. |
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Konto: H.Giese, Av. de la Mer, St. Jean de Barrou,
IBAN: FR18 2004 1010 0903 4699 9U03 082, BIC: PSSTFRPPMON
oder
H.Giese, KtoNr: 5401444488, ING DiBa, BLZ: 500 105 17
IBAN: DE77 5001 0517 5401 4444 88, BIC: INGDDEFF |